Sommer, Sonne, Berge, Blumen, Wasser….
Hier sehen Sie Impressionen vom 28.06.2010…
Die besten Grüße aus dem Hotel Vier Jahreszeiten im Pitztal
Herzlichst Ihre Familie Walser
Fotos by Berni
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Es ist ein unglaubliches Naturerlebnis, es scheint als stehe man mitten im Urwald. Der Rundgang zur Aifner Alm entlang des Hochmoors durch die alten Urwaldähnlichen Wälder ist sehr mystisch und eine optische Augenweide. Gut geeignet für Familien und Bewegungs Muffel, nicht steil und in 2 Stunden ist man auf der Aifner Alm. Auf der Alm wird noch Almkäse selbst gemacht und sogar verkauft solange der Vorrat reicht. Unter dem Motto Pitztaler Blasmusik “Einig im Ziel gemeinsam im Spiel” luden die Pitztaler Musikkapellen in Jerzens am Freitag den 21.08 allen Blasmusikliebhabern aus nah und fern ein das breite Spektrum ihrer Kapellen näher bringen. Das Highlight war, als alle 6 Kappellen nach dem Einmarsch unter der Leitung des Jerzner Kapellmeister 2 Stücke spielten. Hier gibt es die Fotos:
Österreichs Damen sorgen für einen Doppelsieg. Weltmeisterin Johanna Ernst gewinnt vor Angela Eiter ! Österreichs Kletterdamen sorgen für einen Paukenschlag beim Heimweltcup in Imst. Gleich drei ÖWK-Damen schaffen den Sprung unter die Top 8! Die amtierende Weltmeisterin Johanna Ernst hat sich mit einer beeindruckenden Leistung den Sieg vor Landsfrau Angela Eiter geholt. Christine Schranz komplettiert das tolle Ergebnis mit dem starken 8. Platz! Nachdem es beim letzten Weltcup in Barcelona für Österreichs Kletter Shooting-Star Johanna Ernst nicht nach Wunsch lief, trumpfte sie in Imst – angefeuert vom fanatischen Heimpublikum, die die Kletterhalle Imst in einen Hexenkessel verwandelten – groß auf und ließ sowohl im Halbfinale als auch im abschließenden Finale keinen Zweifel aufkommen, wer derzeit die beste Klettererin der Welt ist. Als einzige Dame überhaupt schaffte sie alle Routen bis zum Top durchzusteigen und sicherte sich in souveräner Manier ihren ersten Sieg in Imst. Angela Eiter zeigte abermals groß und schaffte es im Finale neben Johanna Ernst als einzige die Route durchzusteigen. Resultat dieser Glanzleistung ist der hervorragende 2. Platz beim Heimweltcup in Imst. Die Lokalmatadorin vom ÖAV Imst-Oberland beeindruckt seit ihrem Comeback mit einer unglaublichen Konstanz, schaffte sie doch bisher in allen Bewerben den Einzug in das Finale der besten Acht. Eine starke Vorstellung lieferte diesmal auch Christine Schranz (ÖAV Landeck). Beim Heimweltcup in Imst gelang ihr heuer erstmals der Einzug in ein Weltcupfinale, in dem sie schließlich auf den ausgezeichneten 8. Platz in mitten der Weltspitze empor kletterte. Johanna Ernst: „Ich bin einfach nur überglücklich. Ich bin sehr stolz darauf in Imst gewonnen zu haben. Nach dem zweiten Platz im Vorjahr nun der Sieg vor so einem tollen Heimpublikum. Einfach genial. Ich möchte mich bei allen Fans in der Halle für die Riesenunterstützung bedanken! Angelika Eiter: „Der zweite Platz in Imst ist wie ein Sieg für mich. Vor so einer tollen Kulisse am Podest neben Johanna zu stehen ist einfach der Wahnsinn. Ich kann wieder völlig schmerzfrei klettern und habe wieder das absolute Vertrauen in mich gefunden und weiß, dass ich jederzeit mit den weltbesten Damen um den Sieg klettern kann!
Die Pitztaler Gratulieren recht Herzlich und wünschen allen beiden Tiroler Kletterinnen weiterhin eine erfolgreiche Saison. Seit 1 Monat wird am Riffelsee eifrigst gebaut, und zwar statt dem alten Schlepplift baut man eine Hochmoderne und Sichere 6er Sesselbahn nach dem neuesten Stand der Technik. Für die Arbeiter eine Baustelle mit dem schönsten Ausblick in 2300 Meereshöhe. Ebenfalls wird die Piste in diesem Bereich völlig neu Gestaltet, was ein FIS Renn- taugliches Streckenstück beinhaltet und für Kinder und Anfänger ebenfalls viel besser erschlossen und zu befahren ist. Wir freuen uns auf die Fertigstellung im kommenden Winter 09/10 ! Wir werden euch auf dem laufenden halten, bis die ersten Stützten stehen. die Pitztaler ! Im Sommer 2008 waren im Zirbenhof bei Inge Pechtl in Mandarfen Steinbildhauer aus allen Herrenländern zu Gast. Sie Organisierte ein einzigartiges Projekt. Wo die Künstler sich mit der Natur und ihren Elementen, den Steinen Auseinandersetzten. Jeder auf seine Art, den Stein zu Verwandeln und doch in seiner Natürlichkeit zu belassen. Man konnte den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter blicken und Sie beantworteten einem jede Frage. Sie genossen die Zeit im Pitztal, es war einmal etwas anders als in der Werkstatt zu Hause. Die Inspiration und Kraft welche Sie aus der Athemberaubenden Bergwelt des Piztals schöpften, spiegelte sich in den einzigartigen Skulpturen wieder. Die Skulpturen sind jetzt 2 Jahre in Mandarfen zu bewundern und werden danach versteigert. Wir danken Inge Pechtl der Organisator in, und allen Künstlern für ihr Werk die Pitztaler ! Der Beruf als Bergführer führt mich immer wieder an die verschiedensten Orten in den Alpen. Mitte Juli durft ich mit zwei tollen Alpinisten (Andreas und Dorian aus Deutschland) eine 5 Tagestour in Zermatt machen. Kurze Übersicht wo, wie, was: Tag 1: Breithorn (4100m) und Pollux (4000m) – Übernachtung auf der Ayas Hütte (3400) Tag 2: Castor (4200m) – Übernachtung auf der Quintino Sella (3500m) Tag 3: Lyskam (4400m) – Übernachtung auf der Gnifetti Hütte (3600m) Tag 4: Vincent Pyramide, Schwarzhorn, Ludwigshöhe, Signal Kuppe (alle über 4000m) – Übernachtung Margherita Hütte (höchste Hütte der Alpen mit 4500m) Tag 5: Zum Stein Spitze – Abstieg ins Tal.
Nix für Weicheier – folgendes brauchts dazu: Hochtourenerfahrung und gute Steigeisentechnik, gute körperliche Verfassung, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Ausdauer für Tagesetappen bis zu 8 Stunden Gehzeit. Kletterstellen im III. Schwierigkeitsgrat im Nachstieg. Gruss aus den Bergen – Benedikt Seid einem Update von Jasmin können wir keine Galerie mehr erstellen! Somit bitte wir noch um ein wenig Geduld mehr Photos kommen in kürze!! Liebe Frau Holle, im Namen aller Pitztaler möchten wir Sie kurz darauf hinweisen dass wir heute den 18. Juli 2009 haben. Natürlich wissen wir dass Ihre Lieblingsjahreszeit der Winter ist, aber bitte lassen Sie uns doch noch ein paar Wochen den Sommer geniessen. Es tut nicht nur unserem Gemüt gut, sondern denken Sie auch an alle Landwirte die noch ihr Heu einbringen müssen, die vielen Schafe und Kühe auf der Alm, und die vielen Kräutergärten und Blumen im Pitztal. Ab Mitte September wenn der Pitztaler Gletscher wieder seine Türen öffnet , würden wir uns über die wunderbaren Schneekristalle sehr freuen. In diesem Sinne schicken wir Ihnen die besten Grüße ins Wunderland der Gebrüder Grimm. Die Pitztaler Beweisfotos Frau Holle gibt es hier: Warum haben wir im Pitztal eine so wunderschöne Flora und Fauna ? Weil unsere Landwirte sich die grösste Mühe geben und die Felder, Wälder und Wiesen liebevoll in alt traditioneller Handarbeit pflegen und hegen. Es ist manchen Landwirten gar nicht möglich mit grossen Maschinen die Heuernte einzubringen. Da die Felder zu klein und die Maschinen viel zu schwer sind für den Boden. Ebenfalls würde es sich finanziell gar nicht rechnen, bei so kleinen Erträgen. Im Pitztal wird 2 mal Heugeerntet wo hingegen in niedriger gelegenen Regionen 3 bis sogar 4 mal geerntet wird. In diesen Höhen im Pitztal kultiviert man die so genannten Almböden, welche zur Zeit unserer Vorfahren, ihnen das Überleben sicherten. Hatten sie Nährstoffreiches Futter für ihr Vieh, in den langen strengen Wintermonaten so hatten sie auch Fleisch zum essen. Das geerntete Heu ist sehr Nahrhaft und mit vielen Wildkraütern versehen. Jedoch macht unseren Landwirten die schlechte Wetterlage schwer zu schaffen. Und so sind sie gezwungen auf alt herkömmliche Ernte Methoden, das ” Stanggern” zurück zugreifen . Bei dieser Methode der Ernte wird das Gras auf einem Holzgestell aufgehängt und so von Wind und Sonne getrocknet. Ebenfalls ist das zu trocknende Gras vom nassen Almboden geschützt. Es benötigt viel Zeit und mitarbeitende Leute, weil alles von Hand gemacht werden muss. Das fördert die Familien und Nachbarschafts zusammen Gehörigkeit. In den Tagen der Heuernte sind so viele Menschen auf den Feldern wie im Winter auf den Pisten. Es werden Geschichten und Erfahrungen von anno dazumal und heute von Feld zu Feld weitergetragen, so ist es auch ein sehr schönes Gesellschaftliches Ereignis. Nach getaner Arbeit sitzt man bei einer ” HA MAREND” Essen ,Bier und Wein gemütlich zusammen. Wir bedanken uns auf diesem Wege bei unseren Landwirten und hoffen das die Tradition weitergelebt wird. Die Pitztaler Über 1200 m Seillängen wurden von Pfarrer Paul Grünerbl bei einer feierlichen Bergmesse am 11.07 am Fuße der Klettersteiges eingeweiht. Für alle Kletterfreaks und diejenigen die es noch werden möchten gibt es folgendes: 4 Klettersteige von leicht B+ bis schwer D+. Erlebnissteig: Die Erlebnissteig-Variante ist für Einsteiger und jene die erst seit kurzem in den Klettersteigen unterwegs sind. Mit der maximalen Schwierigkeit B+ (Bilanzierstation ca. C) ist dieser Klettersteig für Kinder bestens geeignet und macht auf Grund der „naturnahen” Bauart Lust auf mehr. (220m Länge) Murmeltiersteig: Die Murmeltier-Variante wird in mehreren Stufen anspruchsvoll und es wird äußerst lohnend über den Granit geklettert. Es finden sich Tritthilfen, wo notwendig, aber es bleibt noch jede Menge Kontakt zum Fels. Diese Route ist für Kinder ab 10 Jahren (eventuell bei zusätzlicher Sicherung) bestens geeignet. Maximale Schwierigkeit bei C auf der Skala von A bis E. (330m Länge) Gamssteig: Die Gamssteig-Variante rundet das Angebot im „Kletterpark Pitztaler Gletscher” ab. Mit dem maximalen Schwierigkeitsgrad D- zwischen dem Steinbock und Murmeltiersteig gelegen, ist der Gamssteig eine ideale Vorbereitung für die Expertenroute, welche über die Bilanzierstation gut zu erreichen ist. (350m Länge) Steinbocksteig: Die rechte Steinbock-Rote ist jene für Experten. Die grauen und roten Platten bleiben ohne Tritthilfen ganz Natur. Modern gebaut und den herrlichen Fels und seine Formationen zu einem Genussweg kombiniert, zieht der Steig meist vertikal im Zickzack elegant nach oben. Maximale Schwierigkeit bei D+ auf der Skala von A bis E. (300m Länge). Erbauer des Klettersteiges ist Alfi Dworak (Berg, – und Skiführer , Kletterer) Weitere Highlights im Griestal: Sportkletter Routen, Alpiner Hochseilgarten, Balancierstation über den imposanten Wasserfall und mehrere Flyling-Fox-Stationen. Einkehrmöglichkeiten: In der Gletscherstube werdet Ihr mit Köstlichkeiten wie Knödelvariationen (Spinat-Käse-Speckknödel), Gröstl, Kaiserschmarrn, Brettljausen, uvm. verwöhnt. Selbstverständlich gibt es auch Hausgemachte Kuchen aus Omas Backofen. Um jedoch darüber schreiben und schwärmen zu können muss man es selbst einmal erlebt haben und dass haben wir vor einigen Tagen auch gemacht. Aufgepasst wir waren nicht alleine die 4beinigen Extremkletterer zeigten uns wie es richtig geht. Hier gibt es die Fotos: |
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