Aktuellste Bilder

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Wanderwoche vom 27.07 bis 31.07.2009

Und so sah die Woche aus: Montag – Panoramaweg Riffelsee, Dienstag – Almfrühstück und Bike Tour, Mittwoch – Kaunergrat Hütte, Donnerstag – Fuldauer Höhenweg, Freitag – Gletschertour mit Mittagskogel.

Also dann viel Spaß beim stöbern – Eure Klaudia

 

ACHTUNG: Das Datum bei den Fotos stimmt nicht!!!!

Adidas Air Outdoorteam trainiert im Pitztal

Das Tiroler Team von ” Canopygroundlaunch.com” , 4 Jungs aus der Fallschirmspringer Szene welche sich seit Jahren mit Speedflying und Canopy Piloting beschäftigen haben das Pitztal als Höhentrainingslager entdeckt.

Bernhard Steiner (Pitztal),Dominic Roithmeier (Innsbruck) , Michael Uhrmann (Innsbruck), Wolfgang Steiner (Innsbruck), waren die letzten beiden Winter oft auf den Offpist Routen am Riffelsee und Pitztaler Gletscher zu sehen

Sie sagen ihnen kommt es zu gute, das das Pitztal , genauer gesagt Mandarfen auf 1650 m über Sealevel liegt, und die Bergstationen auf 2810 m und höher. Somit können sie sich über der Baumgrenze ohne jeglichen Hindernissen ihrem Sport widmen. Ein zusätzlicher Reiz ist die dünnere Luft in diesen Höhen, wodurch die Schirme schneller fliegen.

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Steinbock Wanderwoche vom 20.07 bis 24.07.2009

Rund um das Thema Steinbock ging es in dieser Woche. Nicht nur das schöne Wetter spielte mit, sondern auch die Tierwelt zeigte sich von der besten Seite. Immer mit von der Partie war auch ein Jäger.

Und so sah die Woche aus: Montag – Ludwigsburger Hütte, Dienstag – Bike Tour, Mittwoch – Rüsselsheimer Hütte, Donnerstag – Braunschweiger Hütte, Freitag – Mauchele Brechsee!

Viel Spaß Eure Klaudia und Fam. Walser

Wanderwoche vom 13.07 bis 17.07. 2009

Liebe Gäste, nach langem warten sind die Bilder nun Online! Sorry wir hatten ein kleines technisches Problem.

Aber nun wünschen wir viel Spaß beim stöbern – Eure Klaudia und Fam. Walser

Und so sah die Woche aus: Montag – Arzler-Alm&Tiefentalalm, Dienstag – Fuldauer Höhenweg, Mittwoch – Kaunergrat Hütte, Donnerstag – Rafting, Freitag – Brauerei Starkenberg und Luis Trenkersteig mit Bungy Brücke.

Gratulation zum Internationalen Bergführer!

2 junge Pitztaler haben die extrem schwere und anstrengende Abschlussprüfung zum Internationalen Bergführer bestanden.

Raphael Eiter aus Tieflehen und Martin Santeler aus Zaunhof haben am Samstag in Chamonix die Abschlussprüfung zum Internationalen  Bergführer “Guide de Montagne” bestanden. Martin Santeler sogar mit Auszeichnung.

Nach 3 jähriger Ausbildung in allem was die Könige der Berge und Felsen wissen müssen sind die 2 jungen wilden nun in ihrem Element. Sie werden ihren Job mit bestem Gewissen und grosser Leidenschaft ausüben.

 Wir Gratulieren von ganzem Herzen und sind stolz das eine sehr wichtig Berufsgruppe weiter lebt.

Die Pitztaler

 

Die einzigen Gipfelgespräche,

die wirklich einen Sinn haben,

sind die, der Alpinisten…


Luis Trenker

österr. Bergsteiger, Schauspieler, Film-Regisseur u. Schriftsteller, Architekt, (’Der Berg ruft’)

1892 – 1990

 

                                                                                                                                                                                        IMG_2142Bike

 


Welche Quelle der Freude,
wenn man die Natur liebt…

Reinhold Messner

 1978 Erstbesteigung des Mount Everest ohne Sauerstoffgerät, geb. 1944


 

9 Viertausender in 5 Tagen…

Der Beruf als Bergführer führt mich immer wieder an die verschiedensten Orten in den Alpen.

Mitte Juli durft ich mit zwei tollen Alpinisten (Andreas und Dorian aus Deutschland) eine 5 Tagestour in Zermatt machen.

Kurze Übersicht wo, wie, was:

Tag 1: Breithorn (4100m)  und Pollux (4000m)  – Übernachtung auf der Ayas Hütte (3400)

Tag 2: Castor (4200m) – Übernachtung auf der Quintino Sella (3500m)

Tag 3: Lyskam (4400m)  – Übernachtung auf der Gnifetti Hütte (3600m)

Tag 4: Vincent Pyramide, Schwarzhorn, Ludwigshöhe, Signal Kuppe (alle über 4000m) – Übernachtung Margherita Hütte (höchste Hütte der Alpen mit 4500m)

Tag 5: Zum Stein Spitze – Abstieg ins Tal.

Nix für Weicheier – folgendes brauchts dazu:

Hochtourenerfahrung und gute Steigeisentechnik, gute körperliche Verfassung,

ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Ausdauer für Tagesetappen

bis zu 8 Stunden Gehzeit. Kletterstellen im III. Schwierigkeitsgrat im Nachstieg.

Gruss aus den Bergen – Benedikt

Seid einem Update von Jasmin können wir keine Galerie mehr erstellen! Somit bitte wir noch um ein wenig Geduld mehr Photos kommen in kürze!!

Brief an Frau Holle!

Liebe Frau Holle,

im Namen aller Pitztaler möchten wir Sie kurz darauf hinweisen dass wir heute den 18. Juli 2009 haben. Natürlich wissen wir dass Ihre Lieblingsjahreszeit der Winter ist, aber bitte lassen Sie uns doch noch ein paar Wochen den Sommer geniessen. Es tut nicht nur unserem Gemüt gut, sondern denken Sie auch an alle Landwirte die noch ihr Heu einbringen müssen, die vielen Schafe und Kühe auf der Alm, und die vielen Kräutergärten und Blumen im Pitztal.

Ab Mitte September wenn der Pitztaler Gletscher wieder seine Türen öffnet , würden wir uns über die wunderbaren Schneekristalle sehr freuen.

In diesem Sinne schicken wir Ihnen die besten Grüße ins Wunderland der Gebrüder Grimm.

Die Pitztaler

Beweisfotos Frau Holle gibt es hier:

Nostalgieskirennen Plangeross 09

Das heurige Nostalgieskirennen in Plangeross war wieder sehr gut besucht . Zuschauer und Gäste, nutzten die eigens fürs Rennen angeforderten Shuttlebuse . Die Freiwillige Feuerwehr von Plangeross sorgte fürs Leibliche wohl,  kochte Glühwein und Punsch vom feinsten.

Einen riesigen Dank an den Brauchtumsverein von Plangeross, unter der Leitung von Josef Schwarz alias Joe Black . Welche sich jedes Jahr wieder um die Organisation und das präparieren der Rennstrecke sowie der Sprungschanze kümmern.

Ein kleines Zeichen des Danks war die hohe Teilnehmerzahl von 15 Herren, 4 tapferen Mädels sowie tausenden an Fans.  Ziel des ganzen Rennen ist es. Einen Slalom Zeitlauf zu fahren welcher  von Trainern des “Benni Raich RACE CENTER ” gesetzt wird. Die Jungs spicken den Kurs jedes Jahr wieder mit Schlüsselstellen und Harrnadeln.

Im zweiten Durchgang springen die Wettkämpfer über eine Sprungschanze im Stil von Toni Innauer wo bis zu 20 Meter erreicht werden. Es gab keine Verletzten, trotz der Unglaublich schnellen Zeiten und weiten Sprüngen.

Einige haderten jedoch mit ihrem etwas älterem Material, und so ging manche Bindung, Stock oder auch die alten Latten kaputt. Die Goldene Grundregel eines Nostalgieskirennens und der “Olympische Gedanke” sich fair und sportlich zu verhalten war für die Teilnehmer eine Ehrensache. Jeder erschien am Start in Originalem Nostalgie Outfit. Leder- oder Lodenhosen, Wollstrümpfe, Dirdlkleidern, Hüten , Hauben, Lederschuhe und den Regeln entsprechende Latten. Somit stand einem fairen Wettkampf nichts mehr im Wege.

Der Sieg bei den Herren  geht wie in den letzten Jahren auch nach Unterrain an den Harald alias GAZ , bei den Damen hollte sich eine alte bekannte Nostalgieskifahrerlegende Luzia den Titel.

Nächtes Jahr würde der Brauchtumsverein auch gerne eine Gästeklasse am Start haben, also an Sie Zuhause: alte Ausrüstung aus dem Keller holen und nächstes Jahr mitfahren statt nur dabei sein !

Die Piztaler


Hier zum Video

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Freeriden mit den RIDER´s 3

8.00 Morgens- schaue aus dem Fenster- es schneit schon seit 2 Tagen-  gemütlich Frühstücken-  8.30:Treffpunkt an der Talstation Riffelseebahn – Lagebesprechung in der Gondel- Schlussvolgerung : es muss wieder einmal extra ordinären Tiefschnee haben- GEIL !!!!

Das Team der Rider´s 3 besteht aus drei begnadeten Skifahren und begeisterten Wintersportler. Stattlich geprüfte Skiführer, Bergführer, Skilehrer und Renntrainer. Mit ihnen in der Freizeit am Berg unterwegs zu sein, gibt ein unglaublich sicheres Gefühl. Somit braucht man sich nur aufs Skifahren zu konzentrieren und kann es in vollen Zügen geniessen.

Aufgrund der Klimaveränderung gab es im Pitztal soviel Niederschlag wie schon lange nicht mehr. Es schneite alle Wochen ein bis zweimal ca. 40 cm Schnee. Dadurch das viele Skifahrer im freien Gelände unterwegs waren, bildete sich eine gewaltige Unterlage, die ein fast sicheres befahren über die ganze Saison gewährleistete. An manchen Tagen wurden 7000-10000 Höhenmeter zurückgelegt. Bergab natürlich.

Im Skigebiet vom Riffelsee und Pitztaler Gletscher erreicht man alle Freeride Gebiete vom Lift aus. Das heisst mit fast null  körperlicher Anstrengung erreicht man in 10 bis 20 Gehminuten einige der unglaublichsten Abfahrten.

Der nächste Winter kommt bestimmt !!!

Die Pitztaler

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Heuarbeit

Warum haben wir im Pitztal eine so wunderschöne Flora und Fauna ?

Weil unsere Landwirte sich die grösste Mühe geben und die Felder, Wälder und Wiesen liebevoll in alt traditioneller Handarbeit pflegen und hegen. Es ist manchen Landwirten gar nicht möglich mit grossen Maschinen die Heuernte einzubringen. Da die Felder zu klein und die Maschinen viel zu schwer sind für den Boden. Ebenfalls würde es sich finanziell gar nicht rechnen, bei so kleinen Erträgen. Im Pitztal wird 2 mal Heugeerntet wo hingegen in niedriger gelegenen Regionen 3 bis sogar 4 mal geerntet wird. In diesen Höhen im Pitztal kultiviert man die so genannten  Almböden, welche zur Zeit unserer Vorfahren, ihnen das Überleben sicherten. Hatten sie Nährstoffreiches Futter für ihr Vieh, in den langen strengen Wintermonaten so hatten sie auch Fleisch zum essen. Das geerntete Heu ist sehr Nahrhaft und mit vielen Wildkraütern versehen.

Jedoch macht unseren Landwirten die schlechte Wetterlage schwer zu schaffen. Und so sind sie gezwungen auf alt herkömmliche Ernte Methoden, das ” Stanggern” zurück zugreifen . Bei dieser Methode der Ernte wird das Gras auf einem Holzgestell aufgehängt und so von Wind und Sonne getrocknet. Ebenfalls ist das zu trocknende Gras vom nassen Almboden geschützt. Es benötigt viel Zeit und mitarbeitende Leute, weil alles von Hand gemacht werden muss. Das fördert die Familien und Nachbarschafts zusammen Gehörigkeit. In den Tagen der Heuernte sind so viele Menschen auf den Feldern wie im Winter auf den Pisten. Es werden Geschichten und Erfahrungen von anno dazumal und heute von Feld zu Feld weitergetragen, so ist es auch ein sehr schönes Gesellschaftliches Ereignis. Nach getaner Arbeit sitzt man bei einer ” HA MAREND”  Essen ,Bier und Wein gemütlich zusammen.

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei unseren Landwirten und hoffen das die Tradition weitergelebt wird.

Die Pitztaler